30.10.2017
E+E Elektronik

So macht E+E Elektronik den Druckluftverbrauch transparent

Der Einsatz von Durchflussmessern zur Verbrauchsmessung ermöglicht Kostentransparenz und hilft die Energiekosten zu senken. Mit dem Inline-Durchflussmesser EE741 von E+E Elektronik lässt sich die Verbrauchsmenge von Druckluft und anderen technischen Gasen überwachen.

Der EE741

Der EE741 ist modular aufgebaut. Er besteht aus dem Messumformer mit Strömungssensor und Edelstahl- oder Aluminium-Messblock. Verschiedene Messblöcke erlauben den Einsatz des Durchflussmessers für kleine bis mittlere Rohrdurchmesser. 

Die Montage mittels Messblock ermöglicht eine gezielte Installation des Messumformers in Rohrleitungen mit einem Betriebsdruck von bis zu 16 bar. Für eine hohe Messgenauigkeit auch im unteren Messbereich sorgt die anwendungsnahe Mehrpunkt-Justage des EE741 unter Druck bei 7 bar. So kann der Druckluftverbrauch genau erfasst und Leckagen im Druckluftnetz früh erkannt werden.


Bild: E+E Elektronik  

 

Einfacher Ein- und Ausbau 

Nach der Montage am gewünschten Messpunkt lässt sich der Messumformer jederzeit aus- und wieder einbauen. Eine regelmäßige Kalibrierung ist somit problemlos möglich. Ein weiterer Vorteil des modularen Aufbaus ist, dass ein Messumformer für Messungen an unterschiedlichen Messpunkten eingesetzt werden kann. Ein nicht genutzter Messblock wird einfach mit dem mitgelieferten Dichtstopfen verschlossen.

Das Prinzip

Der Druchflussmesser basiert auf dem thermischen Heißfilm-Anemometer Messprinzip. Das Messverfahren erfordert keine zusätzliche Druck- oder Temperaturkompensation. Er kann auch zur Verbrauchsmessung von Gasen wie Sauerstoff, Stickstoff, CO2, Helium oder Argon eingesetzt werden. 

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