12.08.2009
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Nachhaltigkeit greifbar machen

Seit März 2009 hat Österreich zum ersten Mal innerhalb des Barcelona-Prozesses eine hohe Funktion inne, die die nachhaltige Energie- und Wasserwirtschaft des gesamten Mittelmeerraumes prägen könnte.

Stefan Schennach, Fraktionsvorsitzender im Bundesrat und Mediensprecher der Grünen, leitet den Vorsitz von EMPA-ENVI (zu deutsch: Ausschuss für Energie, Umwelt und Wasser der Euromediterranen Parlamentarischen Versammlung). Das erste Treffen aller Mitglieder fand Mitte Mai in Wien statt. Vorort wurde nicht nur über künftige Energieprojekte und human security gesprochen. Den Teilnehmern aus Europa, den Arabischen Staaten, der Türkei und des Westbalkans wurde am Standort Güssing veranschaulicht, wie nachhaltige Energiewirtschaft ausschauen kann.


Der Grüne Bundesrat Stefan Schennach leitet seit März 2009 den Vorsitz von EMPA-ENVI (zu deutsch: Ausschuss für Energie, Umwelt und Wasser der Euromediterranen Parlamentarischen Versammlung) und stellte sich im Interview mit dem TGA den Fragen zum Thema Energie und Umwelt.

Bild: WEKA/Röthke

 

Im Interview beantwortet Schennach Fragen zu den Themen Ökostromgesetz, dem Projekt "1.000 Bürgermeisterinnen" sowie der neuen Rolle Österreichs im EMPA-Ausschuss.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der kommenden Ausgabe des TGA 7-8/09, der demnächst erscheint.

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