|
28.06.2010
EU
Duravit nimmt StellungDie EU-Entscheidung zur Kartellrechtsfrage sorgte für hohe Wellen. Von Duravit nahm nun CEO Franz Kook Stellung. "Wir können das Urteil nicht verstehen und werden es auch nicht akzeptieren. Wir haben zu jeder Zeit gesagt, dass wir die Vorwürfe gegenüber Duravit für unberechtigt halten. Unserer Interpretation nach hat der Hersteller, der mehr als die Hälfte des gesamten Strafmaßes tragen soll, Dinge behauptet, die uns zu Unrecht beschuldigen. Damit wollte er Rabatt erreichen und hat ihn wohl auch erreicht. Wir werden in geeigneter Weise dagegen vorgehen. Mehr können wir aber erst sagen, wenn wir die ausführliche Begründung gesichtet haben." Und Dkfm. Walter Klebermass ergänzt: "Duravit Austria GmbH ist von dem ganzen Verfahren nicht betroffen, da Duravit in der betroffen Zeit nicht selbständig in Österreich aktiv war." uhe |
Newsletter bestellen
TGA Planer Jahrbuch gratis testen!
|


