13.01.2011
Steigende Energiepreise

Heizöl einlagern um Preissteigerung zu entgehen

Das Institut für wirtschaftliche Ölheizung (IWO) empfiehlt, Heizöl extra leicht (HEL) möglichst früh einzulagern um den steigenden Energiepreisen zu entgehen.

In Österreich beziehen aktuell rund 865.000 Privathaushalte Ihre Wärme aus der Ölheizung. In sechs Bundesländern ist Heizöl extra leicht nach wie vor der meistverwendete Energieträger. Die internationalen Konjunkturkurven zeigen wieder steil nach oben, und damit steigen auch weltweit die Energiepreise. Das bedeutet, dass auch in Österreich mit höheren Kosten für Energie zu rechnen ist.


Moderne Brennwertkessel helfen Heizkosten zu senken   

Bild: Buderus

 

Einsparungen durch moderne Brennwertkessel

„Steigende Energiepreise federt man am besten mit der Optimierung des eigenen Heizsystems ab. Bei der Einlagerung zuzuwarten macht derzeit keinen Sinn, weil die Preise aller Energieträger weiter steigen werden. Ein moderner Brennwertkessel kann den Verbrauch deutlich reduzieren und somit jedes Jahr bares Geld sparen“, sagt Mag. Martin Reichard, Geschäftsführer des Instituts für wirtschaftliche Ölheizung. „Unterstützt werden Erneuerungswillige von der Förderaktion der Österreichischen Energiewirtschaft, die mit Beginn des neuen Jahres wieder neue Budgetmittel zur Verfügung gestellt hat.“

www.iwo-austria.at

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