31.05.2010
Quester

Verleihung des Staatspreises

BauProfi Quester, Österreichs Marktführer im Baustoffhandel, will den Bereich Thermische Sanierung weiter forcieren.

Der Staatspreis wurde heuer zum zweiten Mal vom österreichischen Lebensministerium und der Klimaschutzinitiative klima:aktiv vergeben. Überreicht wurde der ehrenwerte Preis von Umweltminister Niki Berlakovich. Neben architektonischer Qualität wurden auch Kriterien wie die Infrastrukturanbindung und der Standort generell in Betracht gezogen. Bei der Bewertung zählten energietechnische Qualität und Nachhaltigkeit, aber auch Faktoren wie soziale Qualität sowie Wirtschaftlichkeit eine wesentliche Rolle. Aus insgesamt 93 eingereichten Projekten hatten zehn die Ehre, für den Staatpreis nominiert zu werden, darunter der BauProfi Quester, Österreichs Marktführer im Baustoffhandel.


Quester übergab als Sponsor gemeinsam mit Niki Berlakovich den Staatspreis. Staatspreis-Sieger ist das Projekt Fertigungshalle Obermayr.
(2. v.re.): Quester-Geschäftsführer Ulrich Paulmann

Bild: Quester

 

Jetzt will das Unternehmen den Bereich Thermische Sanierung weiter forcieren. Zur Verleihung des Staatspreises für Architektur und Nachhaltigkeit kündigte Quester-Geschäftsführer Ulrich Paulmann an, dem Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung und bei der Produktauswahl noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. "Die Bedeutung der thermischen Sanierung hat in den vergangenen Jahren sehr zugenommen. Gut ausgebildete Mitarbeiter/innen und CO2-freundliche Baustoffe sind die Basis für nachhaltiges Bauen", ist Paulmann sicher.

www.quester.at

uhe

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