25.01.2012
Judo

Intelligentes, weiches Wasser für die Gebäudetechnik

Der i-soft TGA besteht aus DIN-DVGW-geprüften Einzelmodulen und ist in dieser Größenordnung weltweit bislang die einzige Wasserenthärtungsanlage, die sich vollautomatisch auf eine eingangsseitig wechselnde Wasserqualität einstellt.

Ebenso flexibel reagiert die Anlage auf den spontanen Wunsch nach einer anderen Wasserhärte. Diese wird einfach per Knopfdruck ausgewählt, die Regelung des Verschnitt-Wassers erledigt das Gerät eigenständig. Und nicht zuletzt hat der i-soft TGA einen klaren Hygienevorteil: Er ist der einzige Enthärter in dieser Größenordnung, der über stagnationsfreie Betriebsabläufe verfügt.

Der i-soft TGA wird für größere Aufgaben in der Gebäudetechnik eingesetzt und ermöglicht einen Nenndurchfluss von bis zu 20 m3/h bei einer Härtereduzierung von 20 °dH auf 8 °dH. Das bedeutet, vollautomatische, DIN-DVGW-geprüfte Wasserenthärtung gibt es jetzt auch für Wohnanlagen, Gewerbe und die Industrie.

Der Judo i-soft TGA kombiniert das bewährte Ionenaustauschverfahren mit intelligenter Judo Technologie.
Bild: Judo  


Vollautomatisch maßgeschneidertes Wasser

Der Judo i-soft TGA verbindet das bewährte Ionenaustauschprinzip mit intelligenter Judo Technologie: Der i-guard überwacht die vom Wasserwerk gelieferte Wasserqualität permanent und informiert die i-matic. Diese Regeleinheit passt die Verschnitt-Wassermenge vollautomatisch an – egal, welche Wunschwasserqualität momentan eingestellt ist oder welchen Härtegrad das Wasserwerk gerade liefert.

Die Wunschwasserqualität wird einfach bequem per Knopfdruck eingestellt. Alles andere erledigt der i-soft TGA von selbst. Die bislang notwendige manuelle Kontrolle der Wasserhärte ist nicht mehr erforderlich.

i-guard, die intelligente Qualitätssicherung: Vollautomatisch überwacht der i-guard die vom Wasserwerk gelieferte Wasserqualität und informiert die i-matic.

i-matic, die intelligente, vollautomatische Steuerung: Setzt automatisch die Informationen des i-guard in die erforderlichen Anlageneinstellungen um und erzielt dadurch die gewünschte Wasserqualität.

Bild: Judo  


Der i-soft TGA nutzt die ständige Messung der eingangsseitigen Wasserqualität auch zur automatischen Ermittlung des Regenerationszeitpunktes. Salz- und Wasserverbrauch sind somit stets an die Beschaffenheit des Wassers angepasst.

Stagnationsfreie, hygienische Betriebsabläufe in der Gebäudetechnik

Eine saubere Sache: Beim i-soft TGA wurde besonderer Wert auf die Totraumfreiheit gelegt. Zudem sind alle Enthärtersäulen, die sich nicht in der Regenerationsphase befinden, parallel in Betrieb und werden zwangsdurchströmt. Stagnationswasser kann sich während des Betriebs gar nicht erst bilden – ein großer Hygienevorteil, den es nur bei Judo gibt.

Einfache und hygienische Montage

Die Anlage ist extrem einfach und komfortabel in Betrieb zu nehmen. Montieren, anschließen, Salz einfüllen, kalibrieren, fertig. Der i-soft 10-20 TGA ist in seiner Größenordnung die einzige Enthärtungsanlage, die mit bereits befüllten Enthärtersäulen geliefert wird. Eine umständliche und unhygienische Harzbefüllung vor Ort entfällt. Ebenfalls kann auf die bisher nötige manuelle Verschnitt-Wassereinstellung verzichtet werden: das Gerät erledigt diese vollautomatisch und selbstständig. Auch ein Rohrtrenner wird nicht benötigt.

Jederzeit im Bilde

Das LCD-Display bietet alle wichtigen Informationen. Neben Serviceinformationen und Betriebsstatus wird auch die Resthärte angezeigt. Auf Wunsch können Störmeldungen mit Hilfe der optionalen, potentialfreien Sammelmeldung an eine Gebäudeleittechnik weitergeleitet und dort verwertet werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Aquatherm, Halle B, Stand B0509 oder unter

 

www.judo.eu

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